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Couchsurfing: Städte erkunden mal anders

 
37 verschiedene Sprachen und mehr als drei Millionen Mitglieder zählt das Couchsurfing-Netzwerk seit 2012. Zwar handelt es sich beim Couchsurfing in Deutschland um ein relativ neues Phänomen, das eigentliche Netzwerk besteht aber bereits seit 2003, die Domain registrierte Gründervater Casey Fenton sogar schon 1999. Worum geht es aber beim Couchsurfing und warum finden immer mehr Menschen daran Interesse?

Couchsurfing.org beschreibt sich selbst als Gastfreundschafts-Netzwerk und damit sehr treffend – wer in eine unbekannte Stadt reist und nach einer Unterkunft sucht, kann sich online anmelden, den gesuchten Ort eintippen und erhält eine Liste möglicher Angebote. Etwa 45 Prozent der Mitglieder bieten einen Schlafplatz an, teilweise jedoch unter Vorbehalt. Wer ein Angebot wahrnimmt, bezahlt weder an Couchsurfing noch an den Anbieter Geld.

 

Wohl auch deshalb erfreut sich das Netzwerk steigender Beliebtheit – für gekochte Mahlzeiten oder ähnliches kann der Gastgeber aber selbstredend einen kleinen Obolus verlangen. Ob der Gastgeber Frühstücks-Zerealien und eine funktionierende Waschmaschine zur Verfügung stellt, kann über das Portal im Vorfeld geklärt werden.

 

Sicherheits-Garantien für angemeldete Nutzer

 

Manch einer malt sich angesichts der Übernachtung bei fremden Personen bereits Horror-Szenarien aus oder findet sich in Gedanken vor Scheinadressen wieder. Zum Glück sorgt Couchsurfing.org an dieser Stelle selbst für Sicherheit. Gastgeber müssen sich vorher zwingend einer Identitäts-Prüfung unterziehen, außerdem verfügt das Netzwerk über ein Bewertungs-Feature – darüber hinaus können Mitglieder für die Vertrauenswürdigkeit anderer bürgen.

 

Auf diese Weise kann sich der Reisende sicher fühlen und nicht nur neue Städte, sondern zugleich neue Menschen kennenlernen. Hinweis an dieser Stelle: Couchsurfing betrachtet sich explizit nicht als Partnervermittlung im Internet. Wer das Online-Angebot als solche nutzt, kann unter Umständen gemeldet und gesperrt werden. Tipps für attraktive Städte im In- und Ausland und damit auch erste Anlaufstellen für Unterkünfte per Couchsurfing finden sich imUrlaub Reise Blog.

 

Eine Golfreise an die Costa del Sol

 

Sommer, Sonne, Strand und endloses blaues Meer. So präsentiert sich die Costa del Sol. Orte wie Malaga, Torremolinos und Marbella locken mit attraktiven Angeboten in allen Preisklassen und Kategorien. Die Hotels, Appartementanlagen, Ferienwohnungen und Ferienhäuser Costa del Sol liegen fast alle in Strandnähe und auch für einen Kurzurlaub gibt es immer attraktive Angebote.

 

Ein Paradies ist die sonnenverwöhnte Region auch für Golfbegeisterte und die, die es werden wollen. Eine Vielzahl von Golfplätzen gibt es an der Costa del Sol und jedes Jahr werden es mehr. Ob Anfänger oder Fortgeschrittene, der Golfsport erfreut sich immer größerer Beliebtheit und das nicht nur bei den Besserverdienenden. Ein verlängertes Schnupperwochenende ist für fast jeden erschwinglich. Besonders beliebt ist eine Ferienwohnung am Golfplatz. Morgens und abends sein eigener Herr sein, seine Privatsphäre und Ruhe genießen und tagsüber auf den wunderbar angelegten Golfplätzen sein Können unter Beweis stellen.

 

Und wer eine Pause von „Greenfees und Einlochen“ braucht, hat ausreichend Möglichkeiten, die wunderschöne Umgebung, die kleinen weißen Dörfer, die kulturellen Städte, das hügelige Hinterland und natürlich die insgesamt 300 km Strand zu genießen.

 

Ausflugsziele an der Costa del Sol

 

Rund um Marbella kann man das mondäne Flair der Reichen und Schönen schnuppern. Am exklusiven Yachthafen „Puerto Banus“ liegen die exklusiven Yachten des Jet-Sets. An der 8 km langen Promenade „Paseo Maritimo“ läßt es sich wunderbar bummeln und man kann in einem der zahlreichen Cafés und Restaurants einkehren und den wunderbaren Blick auf das Meer genießen.

 

Bei einem Tagesausflug nach Gibraltar entdeckt man ein Stückchen England in Andalusien. Der Felsen von Gibraltar, auch „Affenfelsen“ genannt, ist seit dem 18. Jahrhundert fest in britischer Hand. Es ist der einzige Ort in Europa, wo Affen freilebend vorkommen. Hier an der Meeresenge stoßen Atlantik und Mittelmeer aufeinander.

 

Für Kultur steht ein Ausflug nach Malaga, der Geburtsstadt des großen Künstlers Pablo Picasso. Mit Unterstützung seiner Erben wurde 2003 hier das „Museo Picasso“ eröffnet, ein Lebenstraum Picassos, der ihm erst nach seinem Tode erfüllt wurde. Es bietet einen umfassenden Einblick in alle Schaffensperioden seines Werks.

 

Beim Anblick der Schönheit der Natur entsteht das Gefühl auswandern zu wollen.

 

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